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freie bildende und

darstellende kunst

Andreas Klußmann

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Spielzeit 2012/13 am SST

Spielzeit 2012/13 als "Arbeiter/Höfling" in  Rigoletto (Inszenierung in der Gebläsehalle der Völklinger Hütte, Regie: Dagmar Schlingmann, Chorographie: Fabian Posca).

Spielzeit 2012/13 als Bewegungschor in der Petite Messe Solennelle von Rossini  (Inszenierung in der Christ-König-Kirche, Regie: Gaetano Franzese, Choreographie: Francesco Nappa). - Weitere Photos von den Proben und von der Generalprobe vom Photographen Rich Serra.

Kritik aus dem Saarländischen Rundfunk: "Wer allerdings in Süditalien schon mal eine Prozession miterlebt hat, der weiß, wie sich Musik auch in Bewegung und Choreografie ausdrücken kann. An diese kulturelle Erfahrung knüpfen die beiden Neapolitaner Gaetano Francese und Francesco Nappa an, beide auch gelernte Tänzer, die als Regieduo diese Rossini-Messe inszeniert haben - etwa, wenn der (Bewegungs-) Chor die Solistin auf Händen trägt und diese wie eine Muttergottesfigur über allen schwebt.. Die Choreografie erzählt aber keine eigene Geschichte oder bebildert etwa religiöse Themen, sie dient eher als emotionaler Verstärker. (...) Der Applaus galt nicht zuletzt auch der großartigen musikalischen Leistung des Opernchors und der Solisten und der atmosphärisch dichten Choreographie des italienischen Regieduos." (SR2 KulturRadio)

Kritik aus dem Saartext: "Die Darsteller erschaffen starke Bilder im stimmungsvollen Altarraum."

Spielzeit 2012/13 Wiederaufnahme Rocky Horror Show.

Spiezeit 2012/13 als „Geist“ und Faust-Doubel in Fausts Verdammnis / La Damnatin de Faust (Regie: Frank Hilbrich).

"Regisseur Frank Hilbrich nutzt sie [die Statisten] für eindrucksvolle Bilder: Er spiegelt nicht nur Faust, er spiegelt auch das Altbauzimmer, verdreifacht den Raum später, lässt die Handlung überall parallel ablaufen. Kafkaeske Szenen wie aus Alpträumen. Gruselig das Liebesduett zwischen Faust und Margarethe - in einem Schatten- und Spiegelkabinett des Grauens, in dem Zärtlichkeit und Brutalität ganz nah beieinander liegen." (Kritik aus SR-online vom 16.12.2012)

"Die drei Hauptdarsteller werden gedoppelt, ja getripelt und bewegen sich mit den Originalen unrealistisch durch die komplexe Szenerie, eine der eindrucksvollsten und wirksamsten Momente der Inszenierung." (Kritik aus Der Opernfreund vom 16.12.2012)

"Aber Hilbrich geht weiter. In Goethes Faust sind es noch zwei Seelen in einer Brust, die entweder dem Natürlichen oder dem Intelligiblen zugeneigt sind. Jede der drei Hauptprotagonisten in der Saarbrücker Inszenierung, Faust, Méphistophélès und  Marguerite tritt in drei Hypostasen auf. Sie stehen einmal für das Heraustreten aus der eigenen Person in der Selbstreflexion, das andere Mal für die Ambivalenz allen Tuns. Marguerite, eine Heilige, eine Hure und ein Opfer zugleich. Bis zu neun Personen agieren zuweilen gleichzeitig, und man kann sich nicht gewiss sein, auf wie viele zu reduzieren ist, drei oder zwei oder eine? Die beiden Räume zeigen die jeder Handlung innewohnende Mehrdeutigkeit, indem die Handlungen im zweiten Raum abweichen können vom vordergründigen Geschehen." (Frank Herkommer)

... der Hase im Hintergrund

Spielzeit 2012/13 im Weihnachtsmärchen Max und Moritz als Postbote, Huhn, Skifahrer, Käfer, Hase, Pfarrer (Regie: Antje Thoms).

 

... als Ringgeist/Weihnachtsmann
© SST

Spielzeit 2012/13 als Polizist/Ringgeist/Weihnachtsmann in Aladin und die Wunderlampe (Regie: Sebastian Welker).

"Und die Chöre, die Statisterie, das Ensemble – alle ziehen voll mit." (Kritik aus der Saarbrücker Zeitung 22.10.2012)

Spielzeit 2012/13 Wiederaufnahme Zauberflöte.

Spielzeit 2012/13 Wiederaufnahme Eugen Onegin.